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Die Reihe Literarische Alphabete wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Die Veranstaltung am 24. April wird außerdem gefördert von der Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung. Die Veranstaltung am 28. April wird zusätzlich gefördert von Institut Français und "Frankfurt auf Französisch".

Die Veranstaltung am 10. Mai wird außerdem gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

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Donnerstag, den 29. Juni 2017, 20 Uhr im LeseGarten, Prießnitzstraße 56, Dresden
Bei schlechtem Wetter in der Buchhandlung LeseZeichen.
Sommerfest des Literaturforums:
Dennis Maloney (Big Sur, USA) und Tzveta Sofronieva (Berlin) in Lesung und Gespräch
Dennis Maloey Er ist ein "Poetry Publisher", in seinem 1973 gegründeten Verlag White Pine Press gibt er die Gedichtbände seiner Kollegen heraus, poetische Stimmen aus inzwischen über 30 Ländern. Manche von ihnen hat er selbst ins amerikanische Englisch übersetzt, mit viel Einfühlung, denn Dennis Maloney, der abwechselnd im kalifornischen Big Sur und in Buffalo (NY) lebt, ist selbst ein anerkannter Lyriker. "Diamanten der Alltäglichkeiten" nennt Jose F. A. Oliver die kristallklaren Verse Maloneys. Sein Gedichtzyklus "Inschrift" ist, wie große Teile seines Werks, von den östlichen Weisheitslehren geprägt, die kurzen Gedichte ähneln chinesischen Rollbildern: viel Raum, viel Intensität und eine Kraft, die aus der Akzeptanz der Leere kommt. Tzveta Sofronieva hat unter dem Titel "Empty Cup / Eine leere Tasse" (Verlag Hans Schiler) erstmals eine Auswahl aus dem breiten dichterischen Werk von Dennis Maloney ins Deutsche übertragen. Beim Sommerfest des Literaturforums Dresden lesen beide Gedichte und sprechen über Tempelglocken, Sterne in einem Teich und ihre poetische Korrespondenz zwischen Berlin und Big Sur.
Eintritt: Frei!
Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit der Buchhandlung LeseZeichen.
Lesung und Gespräch auf Deutsch und Englisch. Mit Übersetzung.

 

Dienstag, den 12. September 2017, 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1
LITERARISCHE ALPHABETE
Patrick Roth (Los Angeles und Mannheim) liest aus "Die Christus-Trilogie" und "Die amerikanische Fahrt"
Seit ihrem Erscheinen 1998 steht die »Christus Trilogie« im Ruf eines erratischen Blocks in der Landschaft der Gegenwartsliteratur. Quer zum postmodernen Zeitgeist hat es Patrick Roth unternommen, eine Brücke zurück zu den Stoffen der Bibel zu schlagen und ihren erstarrten Bildern in ungeheuer authentischen Geschichten (»Riverside«, »Johnny Shines« und »Corpus Christi«) neue Sicht und Fassung zu geben. Die suggestiv-filmische Erzählweise, der symbolische Zugriff und die unorthodoxe Durchmischung mit popkulturellen und mythologischen Elementen zeichnen dieses einzigartige Werk ebenso aus, wie die für Roth typische rhythmisierte, bildgewaltige Sprache, aufgeladen mit Suspense, Mystik und Bedeutsamkeit.
Mit seinem Buch "Die amerikanische Fahrt" zaubert Patrick Roth uns "weg in eine andere Welt", schrieb die ZEIT. Das Buch erzählt von des Autors Liebe zum Kino - von seinen Lehrjahren in Hollywood, von Begegnungen mit Henry Fonda und David Lynch und von heilig-magischen Momenten.
Eintritt: 7 / 3 Euro.
Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Hygienemuseum Dresden.
Gefördert von der Robert Bosch Stiftung, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz.
Lesung und Gespräch auf Deutsch.
Anreise: Linien 10, 13 Georg-Arnold-Bad, Linie 1, 2, 4, 12 Deutsches Hygiene-Museum
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.