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Die Reihe Literarische Alphabete wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz. Die Veranstaltung am 24. Juni wird außerdem gefördert von der Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung. Logo KSS
 

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Dienstag, 19. März 2019, 20.00 Uhr, Buchhandlung Lesezeichen, Prießnitzstraße 56
poesie.premiere
Aus Mangel an Beweisen - Deutsche Lyrik 2008-2018
Mit Michael Braun und Volker Sielaff
Seit nunmehr 40 Jahren begleitet das Tandem Michael Braun und Hans Thill die zeitgenössische Poesie im deutschsprachigen Raum. Drei bahnbrechende Anthologien sind, in der Tradition von Walter Höllerers legendärer Lyriksammlung „Transit“, mittlerweile erschienen. Und jede nahm ein Jahrzehnt ins Blickfeld, versammelte, was es an maßgeblichen Stimmen in diesem Zeitraum gab: „Das verlorene Alphabet“ (1998), „Lied aus reinem Nichts“ (2010) und jetzt „Aus Mangel an Beweisen“ (2019).
„Selten hat man so geballt die ungemeine Vielstimmigkeit der deutsch-sprachigen Dichterszene bestaunen können“, schreibt die „Berliner Zeitung“ über Braun / Thills „Aus Mangel an Beweisen“. „Diese Anthologie konfrontiert das Radikalste und das Konservativste, Avantgarde da, Formstrenge dort“, meinen die Blogger vom gedichteblog. Michael Braun, einer der beiden namhaften Herausgeber und vielen bekannt als Kritiker von Deutschlandfunk und Neuer Zürcher Zeitung, hochdekoriert mit dem „Alfred Kerr Preis“ für Literaturkritik, stellt das gewichtige Buch nun in Dresden vor. An seiner Seite wird Volker Sielaff eigene und ausgewählte Gedichte aus der Anthologie lesen. Patrick Wilden wird beide in ein Gespräch über die Üppigkeit der modernen Poesie, die Tiefen und Untiefen der Literaturkritik und manches Andere ziehen.
Moderation: Patrick Wilden
Buchhandlung LeseZeichen in Kooperation mit dem Literaturforum Dresden e. V.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!

 

Freitag, den 24. Mai 2019, 19.30 Uhr im Landhaus Dresden (Stadtmuseum, Städtische Galerie), Wilsdruffer Str. 2
Lesungen im Landhaus
Literarische Alphabete
Mit dem Schweizer Autor Jérôme Meizoz und der Übersetzerin Corinna Popp

Weitere Informationen in Kürze

Literaturforum Dresden e.V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden und der Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.
Anreise: Linien 1, 2, 3, 4, 7, 12, 62, 75 Pirnaischer Platz
Die Lesung ist barrierefrei zugänglich.

Eintritt: 8 Euro / 6 Euro